Stellenausschreibung – Teamassistenz (m/w/d) im Berliner Büro

Für mein Berliner Abgeordnetenbüro suche ich zur Verstärkung meines Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Teamassistenz (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit.


Der Aufgabenbereich umfasst:

Organisation meiner politischen Arbeit als Bundestagsabgeordneter
Koordination meines Terminkalenders
Pflege und Sortierung eingehender EMail und postalischer Korrespondenz
Beantwortung organisatorischer Anfragen und Terminangelegenheiten
Entgegennahme von Anrufen
Unterstützung meiner Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro bei organisatorischen und ggf.
inhaltlichen
Angelegenheiten
Bewirtung von Gästen in meinem Abgeordnetenbüro
Besorgungen
Buchhaltung (Sachmittelkonto) und Abrechnungswesen
Unterstützung meiner Gremienarbeit

Das bringen Sie mit:

Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Bürokauffrau /mann oder vergleichbare
Qualifikation sowie einschlägige Berufserfahrung als Sekretär/in oder Teamassistenz

Erste Berufserfahrung in der Büroorganisation oder Verwaltung sowie ein hohes Maß
an Selbständigkeit und Eigeninitiative

Teamfähigkeit, Kontaktfreude und die Bereitschaft, kooperativ in einem kleinen Team
zu arbeiten

Das erwartet Sie:

Interessante und herausfordernde Aufgaben in einem spannenden Handlungsfeld in
Berlin Mitte mit optimalem ÖPNV
Anschluss
Ein junges, aufgeschlossenes und engagiertes Team
Die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und die Chance, neue Herausforderungen
übernehmen zu können

Eine angemessene Vergütung in Anlehnung an den TVÖD
Digitales Arbeiten mit der Nutzung von Home Office nach Absprache.

 

 

Die Stelle ist zunächst bis zum Ende der 20. Wahlperiode befristet.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mi
t den üblichen Unterlagen sowie
Angaben zum frühestmöglichen Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvo
rstellungen
ausschließlich per
EMail an carl-julius.cronenberg.wk@bundestag.de.

Mitbestimmung neu organisieren

Unter diesem Motto hatte der Deutsche Gewerkschaftsbund zur Podiumsdiskussion eingeladen. Gleich zu Beginn erinnerte ich DGB-Chef Reiner Hoffmann daran, dass die Reform 1972 von der sozial-liberalen Koalition auf den Weg gebracht wurde – was ich als gutes Signal für die Ampelkoalition bei der Weiterentwicklung der betrieblichen Mitbestimmung werte.

DGB und FDP teilen die Überzeugung, dass Weiterbildung ein entscheidender Erfolgsfaktor für selbstbestimmtes Arbeiten ist. Unterschiede wurden aber auch deutlich: die unternehmerische Freiheit muss die rote Linie bei der Ausweitung der Mitbestimmung bleiben. Andernfalls geraten erst Investitionen und dann Arbeitsplätze in Gefahr.

Ziel der nächsten Reform muss sein, dass wieder mehr junge Beschäftigte bei Betriebsratswahlen kandidieren und dass mehr junge Unternehmen die Vorteile der betrieblichen Mitbestimmung erkennen. Deshalb muss Betriebsratsarbeit digitaler, unbürokratischer und schneller werden, so mein Fazit.

 

Rede im Deutschen Bundestag – Entlasten statt Markttransparenz aussetzen

Mit ihrem Entwurf zur „Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen“ fordert die AfD die Aussetzung der Tätigkeit der Markttransparenzstelle. Verbraucher würden somit nicht mehr die Preise an den Tankstellen per App vergleichen können. Dahinter steckt der Vorwurf, Tankstellen und Mineralölkonzerne würden die Spritpreise zu spät zu senken und rechtswidrige Preisabsprachen treffen. Ein unsinniger Vorwurf.

 

 

 

 

 

 

In der Lösung des Problems zeigt sich ein entscheidender Unterschied: Während die AfD-Fraktion Markttransparenz abschaffen will, entlastet die Fortschrittskoalition konkret die Menschen. Statt populistische Forderungen zu erheben, sollten wir in diesen Tagen eng zusammen stehen, in Deutschland und in ganz Europa.

Die Rede können Sie sich in voller Länge unter diesem Link ansehen.

Zurück zu Normalität und Eigenverantwortung

Erfreulicherweise hat die hohe Inzidenz an Neuinfektionen durch die Omikron-Variante – auch aufgrund der weitestgehend milderen Verläufe – keine Überlastung unserer Gesundheitssysteme zufolge. Infektionsschutz dient der Gefahrenabwehr. Ohne akute Gefahr darf es keine Freiheitseinschränkungen geben. Das war und ist immer die Maxime der Corona-Politik der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz entfallen jetzt die Zugangskontrollen und Nachweispflichten, ebenso wie Kontaktbeschränkungen und weitgehende Maskenpflichten. Stattdessen setzen wir auf effektive und niedrigschwellige Maßnahmen wie die Maskenpflicht im ÖPNV und Fernverkehr sowie eine Maskenpflicht und Testungen zum Schutz besonders gefährdeter Menschen in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen. Für die Länder gilt: Verändert sich die Lage, können diese per Parlamentsbeschluss weitergehende Maßnahmen verhängen. Auf Bundesebene sind wir jederzeit handlungsfähig.

Die Anpassung des Infektionsschutzgesetzes an die tatsächliche Infektionslage ist dank der hartnäckigen Verhandlungen der FDP gelungen: ein Erfolg für Freiheit und Eigenverantwortung.

Positiver CETA-Entscheid – Freihandel profitiert

Diese Woche hat das Bundesverfassungsgericht den Weg frei gemacht für die Ratifizierung des Freihandelsabkommen CETA mit Kanada. Karlsruhe hat gleich mehrere Klagen abgewiesen. An der Vereinbarkeit von CETA mit unserem Grundgesetz bestehen nun keine Zweifel mehr.
Putins völkerrechtswidriger Angriff auf die Ukraine hat uns schmerzlich vor Augen geführt, wie Abhängigkeit von einem staatlichen Energiekonzern schnell Versorgungssicherheit gefährden und Krieg finanzieren kann.

Was für russisches Gas gilt, trifft auch für andere Energieträger und Rohstoffe zu. Freihandelsabkommen mit „like-minded-Staaten“ tragen dazu bei, Abhängigkeiten zu überwinden und die Resilienz unserer Volkswirtschaft zu erhöhen.

Der Koalitionsvertrag besagt: „Die Entscheidung über die Ratifizierung des Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens (CETA) treffen wir nach Abschluss der Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht.“ Der Bundestag kann und muss CETA nun schnell ratifizieren. Das ist das Signal, auf das unsere europäischen Partner jetzt warten.